Aktuelle Informationen für Altenbrunslar

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 

08.07.2021: Holztafel grüßt wieder in frischen Farben

Die Altenbrunslarer Kapelle, das Felsberger Wappen und die auf dem Burgberg thronenden Felsburg zieren die Holztafel, die in Altenbrunslar an der Ecke Ellenberger Straße/Quillerweg steht – wer von Gensungen oder der Ederbrücke her in den Ort kommt, kann das Begrüßungsschild mit der Aufschrift „Willkommen in Altenbrunslar“ und den leuchtenden, sehr schön geschnitzten Motiven nicht übersehen. Der Altenbrunslarer Manfred Zeidler hat die Tafel vor 30 Jahren, in 1991, ehrenamtlich gefertigt und aufgestellt. Dass Wind und Wetter die bunten Motive über die Jahre hatten verblassen lassen, war jetzt Anlass für ihren Schnitzer zu einer Grundsanierung. Manfred Zeidler hat die Begrüßungstafel heimgeholt und nach der Auffrischung wieder am gewohnten Standort montiert. Genauso hatte er es in 2013 schon einmal getan. So strahlen die Dorfsymbole wieder in satten Farben (Foto) und geben mit den Blumen ein schmuckes Bild am Ortseingang ab. Vielen Dank dem Schnitzer für sein Engagement!

 

 

10.06.2021: Neue Biotonne - Abfallkalender für Altenbrunslar mit Terminen für das 2. Halbjahr

Ab Juli 2021 wird zusätzlich die neue Tonne für Biomüll geleert. Dadurch verändern sich die Abfuhrtermine für die drei anderen Tonnen für Restmüll, Gelbe Tonne und Altpapapier. Alle Abfuhrtermine des 2. Halbjahres 2021 sind aus dem Abfallkalender für den Stadtteil Altenbrunslar ersichtlich.

 

Hier der Abfalllkalender für Altenbrunslar (2. Halbjahr) zum Ausdrucken:

Datei downloaden

 

 

 

 
 

19.03.2021: Der neue Ortsbeirat Altenbrunslar

Es wurden gewählt:

Günter Reichenbach

Petra Schaumburg-Reis

Dirk Büttner

Kevin  Götting

Dirk Seidensticker

 

 

 

 

 

 

 

14.01.2021: Neujahrsgrüße des Ortsbeirates Altenbrunslar

Liebe Altenbrunslarerinnen und Altenbrunslarer,

im Namen des Ortsbeirates wünsche ich Ihnen und Ihren Familien für das Jahr 2021 alles erdenklich Gute und vor allem Gesundheit!

Wenn ich auf 2020 zurückblicke, scheint es, als hätten die Schutzmaßnahmen rund um Corona das politische Leben im Dorf zum Stillstand gebracht. Das war aber nicht so. Denn obwohl wir im zurückliegenden Pandemie-Jahr nur zwei öffentliche Ortsbeiratssitzungen hatten, hat sich manches weiterentwickelt und gefestigt. Dazu gehört zum Beispiel, dass Altenbrunslar sein Wasser aus dem Quillerwald behält. Dafür hat sich der Ortsbeirat die zurückliegenden fünf Jahre eingesetzt. Ich erinnere an die Pumpversuche am Altenbrunslarer Trinkwasserbrunnen, bei denen es keine Auffälligkeiten gab. Am Bombach ist eine neue Trinkwasser-Messstelle gebaut worden. Alle vorgenommenen Trinkwasser-Analysen waren immer in Ordnung. Daraufhin hat das Regierungspräsidium die Wasserrechte für fünf Jahre erteilt. Der Ortsbeirat ist sehr zuversichtlich, dass das RP die Trinkwasser-Gewinnung im Anschluss auch dauerhaft genehmigen wird.

Neu ist auch, dass Altenbrunslar kein Handy-Funkloch mehr darstellt. Am Waldweg vom Zimmerplatz parallel zur Kreisstraße in Richtung Ellenberg ist im Herbst ein Mast für den Mobilfunk der Telekom gebaut worden.

Vieles hat sich im Kleinen weiterentwickelt. Dafür steht zum Beispiel, dass auf dem Friedhof ein Baum für die neue Bestattungsform der Baumgräber gepflanzt worden ist. Bei diesem Thema möchte ich erwähnen, dass in 2020 mehr Altenbrunslarer Bürgerinnen und Bürger verstorben sind als in sonstigen Jahren, ohne dass Corona unmittelbar damit zu tun hatte. Wir denken an die Verstorbenen und wünschen ihren Angehörigen viel Kraft.

Zum Abschluss möchte ich den Blick auf einen wichtigen Termin für den Ort lenken: auf die Kommunalwahl am 14. März. Acht Männer und eine Frau haben sich für eine „Dorfliste Altenbrunslar“ aufstellen lassen. Über Weiteres informiert Sie der amtierende Ortsbeirat in den nächsten Wochen.

Ich selbst verabschiede mich im Frühjahr aus dem Amt als Ihr Ortsvorsteher und bedanke mich für das mir entgegengebrachte Vertrauen.

Da uns Corona noch weit bis ins Jahr 2021 Einschränkungen und Rücksichtnahme abfordern wird, setze ich weiter auf Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung in Altenbrunslar – in Ihrer Nachbarschaft. So, wie es auch 2020 der Fall war. Auch dafür vielen Dank!

Herzlichst Ihr Ortsvorsteher

Günter Sippel

 

 

 

15.11.2020: Volkstrauertag

Kranz am Ehrenmal lädt zum Gedenken ein

Auch in Altenbrunslar gab es eine Kranzniederlegung am Volkstrauertag, Sonntag, 15. November – wegen der Corona-Pandemie allerdings nicht im Rahmen einer öffentlichen Gedenkfeier. Stattdessen stellten Ortsvorsteher Günter Sippel (Foto) und stellvertretende Ortsvorsteherin Petra Schaumburg-Reis den Kranz ohne Beteiligung von Gästen am Ehrenmal vor der Altenbrunslarer Kapelle auf. Sie gedachten der Opfer von Krieg, Vertreibung und Gewaltherrschaft mit dem offiziellen Totengedenken, das die Hoffnung auf Frieden überall auf der Welt einschloss.

Alle Bürgerinnen und Bürger, die gern die öffentliche Gedenkfeier besucht hätten, können auch jetzt noch im privaten Rahmen (d. h. mit einem oder zwei Haushalten) am Ehrenmal der in den beiden Weltkriegen gefallenen Altenbrunslarer sowie aller anderen Opfer von Krieg, Gewaltherrschaft und Vertreibung gedenken.

 

 
 
 
 

23.05.2019: Maibaum-Aufstellung

Die bunten Bänder flattern wieder

Seit dem 23. Mai – etwas später als sonst – steht wieder der Maibaum an der kleinen Parkanlage nahe der Eder in Altenbrunslar. Diesmal ging die Aufstellung per Muskelkraft, wofür einige Aktive der Feuerwehr Brunslar und Helfer aus dem Dorf angerückt waren. Nach Ansage von Ortsvorsteher Günter Sippel, ebenfalls ein gestandener Feuerwehrmann, bewegte sich der Maibaum recht zügig aus der Horizontalen in die Schräglage und immer höher, bis er schließlich fest verankert aufrecht stand.
Nun flattern sie wieder, die bunten Bänder der Erntekrone aus Stroh, über dem Felsberger Wappen und den geschnitzten Schildern mit Motiven von Handwerkern und Bauern. Und grüßen die Autofahrer und Fußgänger, die durch Altenbrunslarer kommen...

 

 

 

06.04.2019: Aktion „Sauberes Altenbrunslar“

Sieben Säcke voller Müll eingesammelt

Autoreifen und jede Menge Flaschen, Papier- und Plastikverpackungen: Insgesamt sieben Müllsäcke füllte der Abfall, den die Helferinnen und Helfer bei der Aktion „Sauberes Altenbrunslar“ am Samstag, 6. April 2019, unter anderem an den Straßenrändern eingesammelt hatten.

Darunter viele Ess- und Trinkverpackungen, die, leer gefuttert oder getrunken, einfach während der Fahrt aus dem Autofenster geworfen werden. Aber auch auf dem Spielplatz, auf der Ederwiese, in der kleinen Parkanlage und unter der Ederbrücke fand sich achtlos weggeworfener Müll, den die Helfer beseitigten.

15 Personen waren zum Dorf-Frühjahrsputz gekommen. Neben dem Müllsammeln wurden auf dem Spielplatz und in der Parkanlage Blätter und heruntergefallene Äste zusammengerecht, außerdem der Sand im Sandkasten durchgeharkt und vom gröbsten Schmutz und Wurzeln befreit. Wie im vergangenen Jahr konzentrierte sich die Säuberungsaktion auf den Bereich an der Eder. Der gut genutzte Spielplatz ist nun für die Sommersaison gerüstet!

Als Dank an diejenigen, die geholfen hatten, lud Ortsvorsteher Günter Sippel zum Abschluss zu einem kleinen Imbiss vor das Dorfgemeinschaftshaus ein.

 

 

 

 

16.11.2014: Saniertes Ehrenmal mit Gedenkfeier eingeweiht

Eine Rose für jedes der 47 Kriegsopfer

Die Gedenkfeier zum Volkstrauertag mit Kranzniederlegung fand in Altenbrunslar in diesem Jahr in einem etwas größeren Rahmen statt als üblich. Grund dafür war die Sanierung des Ehrenmales in dörflicher Eigenleistung im Sommer. Auch die Bronzetafel wurde gereinigt und aufgearbeitet, sodass die Namen der 47 Kriegsopfer des ersten und zweiten Weltkrieges mitten im Ort - an der Mauer vor der Kapelle - wieder gut lesbar sind.

Das brachte den Ortsbeirat auf die Idee, die Namen aller Gefallenen am Volkstrauertag mit einer symbolischen Geste in den Blickpunkt zu rücken. So wurde als Teil der Gedenkfeier jeder Name einzeln laut genannt und dazu jeweils eine Rose auf dem Podest des Ehrenmales abgelegt (Foto).

Getragene Musik der Volkstümlichen Blasmusikfreunde des TSV Brunslar, eine Volkstrauertags-Ansprache von Ortsvorsteher Werner Bolz, Worte von Bürgermeister Volker Steinmetz und ein Gebet von Pfarrerin Jana Roske-Voß rundeten das Programm ab. Über den Ablauf der Sanierungsarbeiten und die Finanzierung, die durchweg durch Spenden aus dem Ort gelang, informierten die beteiligten Helfer Manfred Zeidler und Günter Sippel.

Im Anschluss lud der Ortsbeirat die Gäste der Gedenkfeier zu Kaffee und Kuchen ins DGH ein.